Tore auf für weitere, grandiose Erfolge
Am Samstag, den 15. Februar und Sonntag, den 16. Februar wurde beim SBS-Premium-Innovationstreffen im Dorint Hotel Oberursel wieder der Weg für neue Erfolge bereitet. Freunde und Mitglieder der MHG/regiowelt erwartete in diesem sorgsam ausgewählten Luxushotel nicht nur ein spannender Seminarteil als Impulsgeber für neue Erfolge, sondern es war auch eine tiefgehende Erfahrung live zu erleben, was sich alles in der Regiowelt-Gemeinschaft getan hat und in Kürze noch tun wird. Es war ein Premium-Treffen in jeder Hinsicht – in einem renommierten Luxus-Hotel, das sich perfekt darauf versteht, seine Gäste vollendet zu verwöhnen. Es hat schon seinen Grund, warum die Geschäftsführung dieses Hotel in traumhaft schöner Alleinlage schon zum dritten Mal als Ort des Geschehens für seine Gäste gewählt hat.
Regiowelt steht nicht nur für kontinuierliches Weiterkommen, sondern auch für Wärme, Herzlichkeit und Menschlichkeit
So war es wieder ein überwältigendes Erlebnis dabei zu sein und die große Freude zu fühlen, wenn sich die regiowelt-Betriebe beim Sektempfang treffen und herzlich begrüßen. Gerade neue Mitglieder und Gäste sind oft überwältigt, wenn sie dieses regiowelt-Phänomen spüren. Viele Betriebsinhaber sind schon seit Jahrzehnten dabei und kennen sich über diesen langen Zeitraum. So sind aus vertrauensvoller Kollegialität oftmals tiefe Freundschaften gewachsen – und auch „Neue“ werden niemals als Fremde, sondern Freunde gesehen, die man einfach noch nicht kennengelernt hat. Beim Erfolg ist es eben genau wie mit der Liebe – er mehrt sich, wenn man sein Herz öffnet.
Der Seminarteil startete mit der Begrüßung der Gäste durch regiowelt-Gründer Wilfried Kurrat und Gesamt-Manager Frank Heiler, der die Veranstaltung mit großer Professionalität, Herz und Fachwissen moderierte.
Die regiowelt-Gemeinschaft wächst rasant – und wie gewohnt waren wieder neue Partner und Gäste zugegen. Nach der Vorstellung der regiowelt-Mannschaft vor Ort, konnten zwei neue Betriebe begrüßt werden. Hierbei handelt es sich um die Metzgerei Uehlein in Schweinfurt und die Landschlachterei Cordes aus Jesteburg in Hamburgs Speckgürtel. Für die eindrucksvolle Vorstellung ihrer Spitzenbetriebe, in denen regionales Denken, Top-Handwerksqualität und Wertschätzung die Hauptrollen spielen, erhielten die Inhaber Klaudia Uehlein, Stefan Uehlein, Olaf Cordes und Raphael Cordes großen Applaus. Selbstverständlich ließ es sich regiowelt-Pionier Wilfried Kurrat nicht nehmen, die „Neuen“ persönlich in der regiowelt-Familie willkommen zu heißen.
Es war wieder unglaublich zu erfahren, was sich in den regiowelt-Betrieben in kürzester Zeit so alles positiv verändert hat. Die ganzen Erfolgsgeschichten gab es live vor Ort direkt von den Akteuren, da Frank Heiler die Betriebsinhaber persönlich vor das Mikro bat. Hier konnten auch alle verfolgen, wie sehr engagierte junge Menschen von regiowelt gefördert werden. Lorine Timmer, Tochter von Doris und Markus Timmer (Fleischerei Timmer in Salzkotten) absolvierte ihre Abschluss-Prüfung mit einer glatten 1 – in Praxis und Theorie. Sollte das junge Talent das Spitzenergebnis in der Meisterschule wiederholen, versprach ihr Wilfried Kurrat einen Bildungsscheck von 1000 €.
Da der Seminarteil wieder explizit darauf ausgerichtet war die Stärken und Individualität der regiowelt-Betriebe zu vertiefen und weiter zu stärken, wurde er von Koryphäen der Branche gestaltet. Ganz nach der Devise: „Immer weiter, immer höher, immer besser“ gibt es bei regiowelt keinen Stillstand und es wird alles dafür getan, die Strahlkraft der regionalen Brillanten – der regiowelt Betriebe – noch weiter zu erhöhen.
Topthema Datenschutz – regiowelt-Datenschutzbeauftragter Willi Schniesko hilft mit Rat und Tat
Wussten Sie, dass mit Cyber-Kriminalität mehr als mit Drogen verdient wird? Wie können Unternehmen ihre Website absichern? Wie geht man mit einer Datenpanne um? Datenfallen lauern überall und wer in eine tritt, der muss oft teures Lehrgeld bezahlen. Wie teuer dies werden kann – und wie man sich davor schützt – dokumentiert Datenschutzbeauftragter Willi Schniesko auf eindrucksvolle Art und Weise in seinem Referat. Umso wichtiger ist es, ein Netzwerk für den Ernstfall zu haben und natürlich gut geschulte Mitarbeiter. Schon ab 20 Personen benötigen Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten. Da ist es doch gut zu wissen, dass jedes regiowelt-SBS-Mitglied auf professionelle Hilfe zurückgreifen kann.
Worauf legen Banken in 2020 Wert? – Das Referat von regiowelt-Berater Horst Schmidt brachte Klarheit
Wie wichtig sind Hard Facts und Soft Facts? Warum läuft nichts ohne Kommunikation und warum sollten gute Bilanzdaten immer den Bankern präsentiert werden? Banken haben ihre eigene Sprache und wer diese spricht, wird mit Erfolg belohnt. Aus diesem Grunde ermuntert Branchen-Kroyphäe und Bank-Flüsterer Horst Schmidt die regiowelt-Betriebe offen und selbstbewusst mit den erzielten Erfolgen umzugehen. Transparenz und Termintreue sind wichtig – und wir machen dies nicht für die Bank, sondern für uns – mit diesen Worten beschließt er sein eindrucksvolles Referat.
Metzgermeister und regiowelt-Berater Heinz Thelen referiert über die Wichtigkeit der erfolgreichen Markenbildung
Die Gelsenkirchener Fleischerei Thelen hatte sich aus kleinen Anfängen in ihrer Region eine große Fangemeinde geschaffen. Wie dies Astrid und Heinz Thelen gelungen ist – und warum es so wichtig ist Qualität, Frische und Optik der Produkte den Kunden sichtbar und erlebbar zu machen – darüber informierte Heinz Thelen in seinem hochinteressanten Referat. „Wir müssen in unserer Region dafür kämpfen, dass wir wahrgenommen werden“ – mit diesen weisen Worten beendet er seine Rede. Gut zu wissen, dass SBS-Partner bei Bedarf die Hilfe dieses regiowelt-Fachmanns anfordern können.
Wasseraufbereitung wird in Zukunft eine weitaus größere Rolle für Metzgereien spielen als zur Zeit – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Gerhard Lüpcke erklärt die Dringlichkeit zu Handeln und zeigt Lösungen.
Ohne Wasser, kein Leben – so einfach ist es auf den Punkt gebracht. Wir alle wissen, dass die Aufbereitung von frischem Wasser in der Zukunft eine große Rolle spielen wird. Doch wer noch mehr weiß, kann dies zu seinem Vorteil nutzen. So war es sehr wichtig, von Prof. Wolfgang Lüpcke vor Ort zu erfahren, welch einfache Möglichkeiten zur Wasseraufbereitung zur Verfügung stehen. Dank modernster Technik können mit kleinen Geräten große Erfolge erzielt werden.
Ohne frisches Wasser funktioniert es auch nicht bei einem Pilot-Projekt, das mit regiowelt als Partner in Bulgarien umgesetzt wird. Hier wird gerade daran gearbeitet, verwaisten Dörfern ihre Seele und ihre Perspektive zurückzugeben. Böden sollen neu beackert werden, neue Arbeitsplätze und Ausgleich für die Schüler sind in Planung. Es soll eine Patenschaft zwischen Dörfern am Meer und im Gebirge entstehen. Ein Veto gegen die Landflucht – die sich gerade im Umkehr-Prozess befindet. Alle Anwesenden sind bestrebt, gesunde Lebensmittel zu produzieren. Analyse und Planung sind abgeschlossen, jetzt kann direkt gestartet werden. Wer frisches Fachwissen in sich trägt, der weiß, dass die Menschen wieder mehr die Natur und das Landleben schätzen. Dieser Trend wird sich in nächster Zeit verstärken – und regiowelt-Betriebe werden vom Vorsprung profitieren.
Nach dem hochkarätigen Seminarteil folgten die Ehrungen der verdienten regiowelt-Unternehmen, die im vergangenen Jahr wieder Unglaubliches geleistet haben. Die wertigen Auszeichnungs-Urkunden sind dabei äußerst wichtige Bausteine für zukünftige Erfolge. Hier dürfen wir auf die vorgenannten Ausführungen von regiowelt-Berater Heinz Thelen hinweisen. Wir sind sehr stolz auf die Vielzahl der großartigen Leistungen. In Kürze werde ich darüber separat berichten.
Im Anschluss folgte das Diner-Amicale im großen Saal mit grandiosem Ausblick ins Grüne. Jeder schätzte diese vorzügliche Wahl. Hatte die MHG doch wieder weder Mühe noch Kosten gescheut, ihre Gäste und Mitglieder rundum so richtig zu verwöhnen. Mit frischem Wissen, VIP-Atmosphäre, eindrucksvoller Spitzen-Kulinarik, regionalen Spezialitäten und flüssigen Köstlichkeiten. Der unvergesslich schöne Tag endete mit einem gemütlichen Ausklang an der behaglichen Bar im englischen Stil. Nach dem köstlichen Frühstücks-Buffet am nächsten Morgen sparten die Gäste nicht am Lob für diese Sternstunden-Veranstaltung voller Verwöhn-Momente für Geist, Gaumen und Seele. – Petra Linzner –